Mein Aktionsplan

  • Ich wähle ein konkretes Datum für den Start (in einer Phase, in der nicht mit Stress zu rechnen ist). Zu diesem Datum lasse ich alle Zigaretten, Feuerzeuge und Aschenbecher aus meinem Umfeld verschwinden.
  • Ich entscheide, welche Nikotinersatzpräparate und/oder Medikamente ich verwenden möchte, und kaufe sie im Voraus.
  • Ich notiere in einer Liste die Vorteile eines Lebens ohne Zigaretten, damit ich sie mir in schwierigen Phasen konkret vor Augen führen kann.
  • Ich informiere mein Umfeld über mein Vorhaben, damit es mich unterstützt und Verständnis aufbringt. Ich bitte Freunde und Familie, in meiner Gegenwart nicht mehr zu rauchen. Wenn man mir eine Zigarette anbietet, lehne ich höflich, aber bestimmt ab.
  • Ich ändere meine Gewohnheiten, um Orte oder Situationen zu meiden, in denen ich für gewöhnlich geraucht habe. Beispielsweise gehe ich gegenwärtig nicht mehr mit Rauchern aus, und ich stehe sofort vom Tisch auf, wenn die Mahlzeit beendet ist (Vermeidungsstrategien).
  • Ich versuche mich abzulenken, wenn ich großes Verlangen nach einer Zigarette verspüren. Ich gehe zum Beispiel spazieren, trinke ein Glas Wasser, kaue ein Kaugummi, wasche mir die Hände (Ausweichstrategien).
  • Wenn ich endgültig aufgehört habe, verzichte ich konsequent auf alle Zigaretten – auch ein einziger Zug ist nicht erlaubt.

     

„Die ersten zwei Wochen sind am schwersten, das gilt auch für die ersten Abende, an denen man mit Rauchern zusammen ausgeht. Ich bin nicht schwach geworden. Darauf war ich unglaublich stolz, und das hat mir geholfen durchzuhalten. Dann lässt das Verlangen nach, ist weniger präsent und verschwindet irgendwann ganz. Heute kann ich mit Stolz behaupten, dass ich seit über vier Jahren Nichtraucherin bin.”

Sonia.

Ich motiviere mich

Ich bin noch nicht sicher, ob ich aufhören soll zu rauchen.

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